Geschichten aus dem neuen zu Hause

Wir haben endlich unser zu Hause gefunden. Und das ist so toll, dass wir es in die Welt hinausschreien könnten. Und für alle, die diese Freudenschreie nicht gehört haben, hier unsere Geschichten:

 

Leandro, jetzt Leo


Hallo Frau Bauer, Hallo Frau Schlor,

ich, „Leandro“, bin nun schon seit ca. 11 Wochen bei meiner neuen Familie. Möchte ihnen nun endlich auch meine Eindrücke von meinem neuen Zuhause erzählen. Dazu habe ich ihnen auch ein paar Impressionen mit angefügt.

Das erste Treffen fand noch statt, als ich bei meiner Pflegefamilie Alfred und Constance war. Als ich das erste Mal meine neue Familie Elke, Tobias und Peter kennen lernen durfte, war ich ganz hin und weg. Vor allem das Frauchen hat es mir ganz besonders angetan. Übrigens war dies auch umgekehrt so, Frauchen war ebenfalls hin und weg. Es war wohl liebe auf den ersten Blick!
Folgend haben wir uns immer wieder zum Gassi gehen getroffen und haben auch den ein oder anderen „Ausflug“ in der Umgebung unternommen. Das war toll, so konnte ich die neuen Menschlein besser kennen lernen und meine liebenswerte Seite mit Ecken und Kanten „vorstellen“  Durfte sogar mal auch mal vorab das neue Zuhause inspizieren. Was ich hier zu sehen und schnuppern bekam, fand ich wirklich zum wälzen supi!

Nachdem ich meine Pflegefamilie Alfred und Constance verlassen habe und mit Sack und Pack bei Elke, Tobias und Peter eingezogen bin, habe ich mich gleich sehr wohl gefühlt. Anfangs war alles sehr aufregend und spannend, viele neue Geräusche, neue Düfte, neue Büsche, neue Umgebungen, viel Äcker und Wiesen (auch Hasen und Katzen…wuff, wuff). Das ist natürlich alles anstrengend, aber bei meinem Herrchen Peter (die Streichelmaschine) bekomme ich immer wieder meine „Wellnesseinheiten“ zum entspannen mit anschließender Kneipp - Kur an heißen Tagen. Mit meinem Tobias (die Spielmaschine) habe ich eine Menge Action und mit meiner Elke (das Super-Frauchen) macht mit mir ausgedehnte und spannende Spaziergänge. Und es gibt hier soviel zu entdecken, aber komisch, alle wollen von mir Gehorsam, selbst wenn uns der Pflegepapa Alfred von Zeit zu Zeit besucht. Da soll ich Dinge machen, wie keine Katzen oder Hasen jagen, keine andere Hunde anbellen usw. Ich denke ich habe mittlerweile sehr viel besser verstanden, dass dieser Stress mir nicht hilft.
So habe ich sogar schon Freunde/innen gefunden, mit denen ich mich von Zeit zu Zeit treffe und ebenfalls eine Menge Spaß habe.
Ich fühle mich hier jedenfalls Pudel…äh, nein… Labbi-Goldie – Wohl und möchte mich an dieser Stelle bei meinem ersten Pflegevater Herr H. und bei Constance & Alfred für ihre tolle und liebevolle Unterstützung ganz „dolle“ bedanken. Auch viele liebe Grüße soll ich von meinem Frauchen und Herrchen und Tobias ausrichten, dass ihr mich so gut betreut habt.

Viele Grüße
Euer Leandro (Leo) und Familie Tauber & Weiß


















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