Geschichten aus dem neuen zu Hause

Wir haben endlich unser zu Hause gefunden. Und das ist so toll, dass wir es in die Welt hinausschreien könnten. Und für alle, die diese Freudenschreie nicht gehört haben, hier unsere Geschichten:

 

Ritch

Dezember 2016:


Liebe Frau Schlor, liebe Mitarbeiter und Helfer, 
Ritch ist nun dreieinhalb Jahre bei uns und im September neun Jahre alt geworden. Das Alter ist ihm nicht anzusehen und wenig anzumerken. Ritch ist immer noch sehr mobil und wir sind täglich dreimal und davon einmal ausgiebig mit ihm unterwegs. Das ungestüm Spurten wird jetzt scon mal vom "gemütlicheren" Traben abgelöst. An manchen Tagen ist er auch nicht so ausdauernd und freut sich, wenn nach ca. 4 km Weg der Rückweg mit dem Auto geht. Er ist  immer anhänglicher geworden, schmust viel und kann es garniert gut finden, wenn mal Frauchen ohne ihn unterwegs ist. Es gibt aber keine Probleme, wenn er wirklich für zwei bis drei Stunden ganz alleine zu Hause bleiben . Wir haben viel Freude an und mit ihm.
 
Liebe Grüße ,  eine schöne Adventszeit und ein schönes Weihnachtsfest von Beate und Peter S.












Dezember 2014:


Liebe Frau Schlor, liebe Familie Krämer und liebe Mitarbeiter und Helfer der Tierhilfe Franken,

was lange währt ...
heute endlich ein kurzer Bericht aus Schwerin und über unseren Guten.

Zuerst das Wichtigste - wir sind im September umgezogen in eine ritchiegerechte Wohnung. Das soll heißen, es ist eine Erdgeschoßwohnung ganz ohne Stufen, mit Terrasse und winzigem Garten. Also der ideale Altersitz für unseren noch "sehr jugendlichen" Ausbund. Unsere Tierärztin meinte kürzlich, daß Ritch noch gut für fünf Jahre alt gelten kann.
Ritch hat viel Unternehmenslust und Bewegungsbedarf und wir sind täglich wenigstens insgesamt vier Stunden mit ihm unterwegs. Wir wohnen nur ca. 7 Minuten vom See entfernt und können unsere Rundgänge durch Wald und am Wasser entlang machen. Wenigsten dreimal wöchentlich geht es aber in ein großes Landschaftsschutzgebiet, in dem Ritch ohne Leine richtig spurten kann. Im Sommer begleite ich ihn da mit dem Fahrrad. Wenn wir im Sommer im Garten wohnen, haben wir auch viel Natur ringsum und einen See in der Nähe.
Ritch hat sich schnell an uns angeschlossen und damit die Lücke , die unser Odi hinterlassen hat, gefüllt. Er ist ein lieber Kerl schmust und tobt mit uns und kuschelt auch gern.. Wir wollten ihn anfangs nicht allein lassen und haben ihn immer mit genommen oder einer ist immer bei ihm geblieben. Jetzt müssen wir kurzes Alleinsein erst wieder antrainieren. Können wir ihn wirklich nicht mitnhmen weil wir einen Tag und länger unterwegs sind, nimmt ihn unsere Tochter in Obhut. Das hat immer gut geklappt, da sie auch Hunde liebt und selbst einen Hund hatte.
Ritch hat natürlich seine kleinen Eigenheiten, aber die können wir gut händeln. Nur in der Zeit der läufigen Hündinnen wird es manchmal anstrengend. Nach dem Umzug haben wir leider noch keine(n) richtige(n) feste(n) Gassifreund(in) gefunden, aber einige nette Begegnungen und gemeinsame Spaziergänge gab es schon.
Ritchs Hautproblem haben wir auch gut im Griff. Er bekam dagegen im vorigen Jahr zweimal eine Spritze und wird jetzt jährlich gespritzt.

Herzlich Grüße aus Schwerin, eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachten und ein schönes Neues Jahr von Familie Springmann und Ritch

Wir suchen ein neues zu Hause


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